Neues mitten in der Nacht? Nunja, ich bin jetzt auf dem Heimweg. Grade hab ich Galway verlassen, sitze in einem dieser tollen Busse mit W-LAN... Was für Zeiten...
Nunja, heute um 11 Uhr Ortszeit bin ich wieder daheim. So endet also ein Jahr im Ausland, mit einem Post aus dem Bus. Faszinierend... ;)
Grüße,
Phil
Freitag, 7. August 2009
Mittwoch, 15. Juli 2009
Kino! Schon wieder?!
Ja, denn ich habe es verpasst, einige der aktuellen Blockbuster zu sehen, nachdem sie veröffentlicht wurden, weswegen ich das jetzt alles nachhole.
Gestern stand auf dem Programm: Public Enemies, mit Johnny Depp als John Dillinger, seines Zeichens erster "Staatsfeind Nr.1" in den USA, Bankräuber und irgendwie coole Sau. Damit hab ich auch schon teilweise den Inhalt verraten, und mehr sage ich nicht.
Der Film ist komplett mit Handkameras gedreht, die wackligen und grobkörnigen Bilder sind somit der Stil dieser Geschichte in den 30er Jahren. Einerseits cool, andererseits kann einem manchmal durchaus schlecht werden, wenn die Kamera arg schwankt. Außerdem sind die Winkel, in denen gefilmt wird, nicht immer optimal. Aber hat irgendwie was, ist aber auch definitiv ungewohnt.
Kostüme und Ausstattung sind absolut fantastisch, sehr authentisch und lässig. Die Schauspieler sind gut, aber nicht übermäßig enthusiastisch.
Die Story ist ohne Überraschungen erzählt, d.h. wer die Geschichte John Dillingers kennt, wird sich manchmal fast etwas langweilen.
Aber, nachdem alle Bereiche überdurchschnittlich gut sind, ist der Film das auch. Also: sehenswert!
Soviel zu dieser Kurzkritik ;)
Gestern stand auf dem Programm: Public Enemies, mit Johnny Depp als John Dillinger, seines Zeichens erster "Staatsfeind Nr.1" in den USA, Bankräuber und irgendwie coole Sau. Damit hab ich auch schon teilweise den Inhalt verraten, und mehr sage ich nicht.
Der Film ist komplett mit Handkameras gedreht, die wackligen und grobkörnigen Bilder sind somit der Stil dieser Geschichte in den 30er Jahren. Einerseits cool, andererseits kann einem manchmal durchaus schlecht werden, wenn die Kamera arg schwankt. Außerdem sind die Winkel, in denen gefilmt wird, nicht immer optimal. Aber hat irgendwie was, ist aber auch definitiv ungewohnt.
Kostüme und Ausstattung sind absolut fantastisch, sehr authentisch und lässig. Die Schauspieler sind gut, aber nicht übermäßig enthusiastisch.
Die Story ist ohne Überraschungen erzählt, d.h. wer die Geschichte John Dillingers kennt, wird sich manchmal fast etwas langweilen.
Aber, nachdem alle Bereiche überdurchschnittlich gut sind, ist der Film das auch. Also: sehenswert!
Soviel zu dieser Kurzkritik ;)
Sonntag, 12. Juli 2009
Kino!
So, die letzten Tage war ich nun endlich mal wieder im Kino.
Der erste Film ist "The Hangover". Ich erspare mir eine Inhaltsbeschreibung, es geht einfach nur um einen Junggesellenabschied der etwas aus dem Ruder läuft. Klingt unspektakulär, ist aber eine der besten amerikanischen Komödien der letzten Jahre, meilenweit besser als die ganzen Ben Stiller/Owen Wilson-Filme, und wie sie alle heißen. Niveau, subtiler Humor, gute Schauspieler, Skurilität.. Sehr empfehlenswert.
Der zweite Film ist "Brüno". Auch hier sag ich nichts zum Inhalt, hat eh schon jeder mitbekommen. Ich fand den Film ehrlich gesagt ein wenig enttäuschend. Die Erwartungen waren im Vorfeld viel zu hoch, als dass "Brüno" diese erfüllen könnte. Sicher, einige Szenen sind unglaublich lustig, der Akzent ist zum Wegwerfen komisch, die Klamotten grausam gut. Aber trotzdem, irgendwie kommts einem von der "Dramaturgie" bekannt vor. Besser als "Borat" ist "Brüno" allerdings, das muss man sagen. Also auch sehenswert, wenn auch nicht der erwartete Superhit.
Der erste Film ist "The Hangover". Ich erspare mir eine Inhaltsbeschreibung, es geht einfach nur um einen Junggesellenabschied der etwas aus dem Ruder läuft. Klingt unspektakulär, ist aber eine der besten amerikanischen Komödien der letzten Jahre, meilenweit besser als die ganzen Ben Stiller/Owen Wilson-Filme, und wie sie alle heißen. Niveau, subtiler Humor, gute Schauspieler, Skurilität.. Sehr empfehlenswert.
Der zweite Film ist "Brüno". Auch hier sag ich nichts zum Inhalt, hat eh schon jeder mitbekommen. Ich fand den Film ehrlich gesagt ein wenig enttäuschend. Die Erwartungen waren im Vorfeld viel zu hoch, als dass "Brüno" diese erfüllen könnte. Sicher, einige Szenen sind unglaublich lustig, der Akzent ist zum Wegwerfen komisch, die Klamotten grausam gut. Aber trotzdem, irgendwie kommts einem von der "Dramaturgie" bekannt vor. Besser als "Borat" ist "Brüno" allerdings, das muss man sagen. Also auch sehenswert, wenn auch nicht der erwartete Superhit.
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