Tja, was soll ich sagen. Die Situation hat sich zugespitzt.
Aber ganz von vorne. Neulich beschwert sich unsere Koordinatorin, dass er Eingangsbereich ja so unaufgeräumt und unansehnlich sei, und dass man dadurch keinen Besuchern stolz das Haus zeigen könne. Nun, schreibe eine Mail, dass ich mein Zimmer seit Monaten nicht stolz meinen Besuchern so präsentieren kann, wie ich es gerne hätte, dass es mich aufregt, dass mir versprochen wurde, dass alles gerichtet wird und nichts getan wird etc.
Was bekomm ich als Antwort? Ein persönliches Gespräch, in dem zwar einiges geklärt wird, aber ich auch zu hören bekomme, dass die CEO Marlene, der die Mail auf meine Anregung gezeigt wurde, beschlossen hat, dass ich aus meinem Zimmer ausziehen muss, weil es nicht bewohnbar sei. Ich soll zu Klaus ins Zimmer ziehen.
Ich beschwere mich nun bei Marlene, dass diese Entscheidung über unsere Köpfe getroffen wird und vollkommen an dem vorbeigeht, was ich eigentlich wollte. Die Antwort darauf war eigentlich nur ein verschlüsseltes "Misch dich nicht ein...".
Tja. Die Frau war noch nie hier und hat gesehen, was ich meine. Sie hat außerdem das Zimmer, und das ich ziehen soll, nicht gesehen, sonst wüsste sie, dass es absolut unbewohnbar ist.
Jetzt hab ich noch eine Gnadenfrist bekommen und Klaus hat sich auch erstmal beschwert. Mal sehn, was da raus kommt.
Aber ernsthaft, was soll der Scheiß. Sich einfach nicht drum kümmern, was abgeht und dann irgendeinen Unsinn beschließen... Ich halte euch auf dem Laufenden, wie der Kampf des einfachen Arbeiters gegen das bourgeoise Regime voran geht!
Hoch die internationale Solidarität!
Euer Phil
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2 Kommentare:
Das ist echt scheiße! Hoffe mal du kannst dein Zimmer behalten!
Ich freu mich auch schon dass ich bald mein einzelzimmer habe :-)
Hoch die Internationale Solidarität!
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