Mittwoch, 15. Juli 2009

Kino! Schon wieder?!

Ja, denn ich habe es verpasst, einige der aktuellen Blockbuster zu sehen, nachdem sie veröffentlicht wurden, weswegen ich das jetzt alles nachhole.
Gestern stand auf dem Programm: Public Enemies, mit Johnny Depp als John Dillinger, seines Zeichens erster "Staatsfeind Nr.1" in den USA, Bankräuber und irgendwie coole Sau. Damit hab ich auch schon teilweise den Inhalt verraten, und mehr sage ich nicht.

Der Film ist komplett mit Handkameras gedreht, die wackligen und grobkörnigen Bilder sind somit der Stil dieser Geschichte in den 30er Jahren. Einerseits cool, andererseits kann einem manchmal durchaus schlecht werden, wenn die Kamera arg schwankt. Außerdem sind die Winkel, in denen gefilmt wird, nicht immer optimal. Aber hat irgendwie was, ist aber auch definitiv ungewohnt.
Kostüme und Ausstattung sind absolut fantastisch, sehr authentisch und lässig. Die Schauspieler sind gut, aber nicht übermäßig enthusiastisch.
Die Story ist ohne Überraschungen erzählt, d.h. wer die Geschichte John Dillingers kennt, wird sich manchmal fast etwas langweilen.

Aber, nachdem alle Bereiche überdurchschnittlich gut sind, ist der Film das auch. Also: sehenswert!

Soviel zu dieser Kurzkritik ;)

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