Tja, was soll ich sagen, das war er. Chaotisch. Aber gut.
Um punkt 16 Uhr stand ich also auf der Matte, bereit für alles. Brian macht die Tür auf, leicht abgehetzt, lässt mich rein. Ich wunder mich, was los ist, doch die Auflösung des Problems lässt nicht lange auf sich warten: Ich hätte schon um 9:30 da sein sollen, was aber die Leute vergessen haben mir mitzuteilen, und es dann selber vergessen haben. Nunja.
Ich war dann also da. Hab mich mit Brian unterhalten, er hat mir ein paar Sachen erklärt, wir waren einkaufen, haben gekocht und gegessen, ich hab mich mit ein paar Residents unterhalten.
War gut, trotz Chaos. Hab mich sehr wohl gefühlt, die Leute waren alle super nett.
Jetzt hab ich frei bis Freitag, dann hab ich gleich ne Mörderschicht von Freitag 14 Uhr bis Samstag 16 Uhr. 26 Stunden, mit 8 Stunden Schlaf. Und dann gehts am Sonntag weiter, von 16 Uhr bis Montag 10 Uhr.
Immerhin hab ich heute ein Bankkonto eröffnet, also ein bisschen was Produktives hab ich auch gemacht. Morgen gehts dann richtig los mit shoppen: Sportschuhe, Sporthose, Kamera... Und dann heißts mal wieder: warten.
Warten auf Mittwoch/Donnerstag, um mit Anne telefonieren zu können.
Warten auf Freitag, um endlich richtig mit der Arbeit anfangen zu können.
Tja, das wars eigentlich auch schon. Reicht ja auch.
Grüße,
Phil
PS: Gestern hab ich ein Ayinger Weißbier getrunken. Ayinger Ur-Weisse. Das mag jetzt für einige denkbar unspektakulär klingen, aber das ist es nicht. Ich bin über 1500km weg und es gibt Ayinger Weißbier! Das ist echt... strange^^ Aber cool. Hilft, Heimweh vorzubeugen^^
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
2 Kommentare:
du faule sau...arbeitest einen tag (nicht mal wirklich) und hast wieder frei...
hey phil*g*...wir verfolgen auch mit interesse, was du so treibst in irland! mach´s gut!
die schellenberger
Kommentar veröffentlichen